Gemeinsames Lernen und Erleben in fünf verschiedenen Schularten
Schulartübergreifende Angebote bei den Projekttagen an der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim

Tauberbischofsheim. Nach erfolgreichen Abschlussprüfungen in fünf verschiedenen Schularten konnten zum Ende des Schuljahres wieder Projekttage für alle Schülerinnen und Schüler der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim angeboten werden. Neben klassenbezogenen Projekten fanden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Projekte statt, die den Schülern die Möglichkeit boten, nach Interesse zu wählen und dadurch neben neuen Fähigkeiten bzw. neuen Fertigkeiten auch neue Mitschüler aus anderen Klassen bzw. Schularten kennen zu lernen. Diese Fülle von gemeinsam gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnissen wird im Rahmen einer Dokumentation bereits nach den Sommerferien im Internet nachzulesen sein.
2018 PJ Beach 2502018 PJ Braukurs 250Unterschiedliche Eindrücke konnten vor allem aufgrund der Vielzahl der Projekte aus den verschiedensten Bereichen gesammelt werden.
So fanden auch in diesem Jahr die Sportprojekte wieder regen Zuspruch. Während sich bei dem Projekt „Beach it“ die Schüler beim Beachvolleyball auspowern konnten, stellten sie im Klettergarten ihr Geschick unter Beweis oder erkundeten mit dem Kanu die nähere Umgebung rund um die Tauber. Sportliche Betätigung, Abenteuer und vor allem Spaß standen bei allen Aktivitäten im Mittelpunkt.
Ein Blick hinter die Kulissen des Main-Franken Theaters, verbunden mit einem „Tapdance“-Workshop, Fahrten nach Heidelberg oder Bad Mergentheim zum Go-Kart-Fahren sowie ein Braukurs komplettierten das Programm.
Am letzten Schultag wurde die verbleibende Zeit genutzt, um die Eindrücke der letzten Tage anderen Schülern zu präsentieren und für die kommenden Schuljahre zu dokumentieren.

 

 

121 „Schuldienstjahre“ an der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim gehen in Pension
Tauberbischofsheim. Mit Ende dieses Schuljahres verlassen 121 Jahre Schuldienst die Kaufmännische Schule Tauberbischofsheim – insgesamt vier Kollegen wurden am letzten Donnerstag in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Auf Klaus Schenck, Lehrer für Deutsch und evangelische Religion, fallen dabei insgesamt 15 der 121 „Schuldienstjahre“ an der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim. Vor allem über seine Schülerzeitung „Financiel t(’a)ime“ machte sich Schenck auch über Tauberbischofsheim hinaus einen Namen; die Zeitung wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet und war als digitale Ausgabe weltweit im Netz abrufbar. Darüber hinaus nutzen bis zu 13000 User im Monat die ebenfalls von Klaus Schenck betriebene Homepage zur Abiturvorbereitung. Diese Homepage wird er auch im Ruhestand weiter pflegen, bleibt seinem Beruf, seiner „Berufung“ als Lehrer treu, sodass auch die kommenden Schülergenerationen hier Anregungen und Hilfestellung erhalten.
Insgesamt 40 Jahre unterrichtete Axel Fahrbach, Lehrer für BWL und Geographie, 34 „Schuldienstjahre“ davon verbrachte er an der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim. Während seiner Zeit in Tauberbischofsheim organisierte Fahrbach jährlich Exkursionen ins Ruhrgebiet, um den Schülern das Fach Geographie auch in der Praxis nahe zu bringen. Darüber hinaus war er in der Kommission für Prüfungsaufgaben für das Abitur bzw. der Bankkaufleute tätig und arbeitete ebenfalls am Lehrplan sowie an Handreichungen für das Fach Finanzmanagement mit.
Auf Berthold Fünkner, Lehrer für Mathematik und BWL, fallen 37 Jahre der 121 „Schuldienstjahre“ - die gesamte Zeit seiner Lehrertätigkeit hat Berthold Fünkner an der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim, damals noch Handelslehranstalt Tauberbischofsheim, unterrichtet und dabei fünf verschiedene Schulleiter erlebt. 35 Schülerjahrgänge, verteilt auf ca. 45 Abiturklassen mit insgesamt ca. 900 Schülern führte er in dieser langen Zeit zur allgemeinen Hochschulreife.
2018 PA Pension 250Doch nicht nur die Schüler schätzten seine ausgleichende, ruhige und höfliche Art, auch die Kollegen profitierten von Fünkners Engagement. So leitete er die Fachgruppe Mathematik und vertrat die Belange der Kollegen seit 2003 im örtlichen Personalrat. Seit 2011 führte er dort auch den Vorsitz.
Nicht viel weniger Zeit, nämlich 37 Jahre, unterrichtete Albrecht Rudolf, der direkt nach seinem Refrendariat in Schwäbisch Hall an die Kaufmännische Schule Tauberbischofsheim wechselte – insgesamt 35 der 121 „Schuldienstjahre“ an der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim fallen daher auf seine Person.
Zu Beginn seiner Lehrertätigkeit engagierte sich Albrecht Rudolf als Verbindungslehrer für die Belange der Schüler, später dann, als Personalratsvorsitzender, setzte er sich zudem für die Anliegen der Kollegen ein.
Seit 1997 war Rudolf Abteilungsleiter für die Berufsschule, koordinierte das Zusammenspiel von Schule und Betrieb. Darüber hinaus vertrat er die Schule seit 2008 als stellvertretender Schulleiter. Dass Schule sich weiterentwickeln muss, war Rudolf immer sehr wichtig. Er begleitete daher als Visionär der Qualitätsentwicklung von Anfang an den Prozess der operativ eigenständigen Schule (OES). Zusammen mit seinem Kollegen Uwe Daub „steuerte“ er diesen Prozess für die Kaufmännische Schule Tauberbischofsheim.
Dass ihm die Belange der Schüler auch als stellvertretender Schulleiter ein Anliegen waren, zeigt sich daran, dass er regelmäßig Studienfahrten nach Rom organisierte und die Projekttage, die mittlerweile im Jahresplan der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim fest verankert sind, als federführende Kraft 1996 initiierte.
121 „Schuldienstjahre“ mit Kompetenz, Engagement und Erfahrung verlassen nun die Kaufmännische Schule Tauberbischofsheim – sie hinterlassen eine Lücke, die erst einmal neu gefüllt werden muss.

 

„Finale erreicht, Spiel gewonnen“
Feierliche Übergabe der Zeugnisse der Fachschulreife der Berufsfachschule Wirtschaft an der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim
Tauberbischofsheim. In einer für diesen Anlass festlich geschmückten Aula der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim nahmen am Freitag, den 13.07.2018 die Absolventinnen und Absolventen der Berufsfachschule Wirtschaft Abschied von ihrer Schule. 32 Schülerinnen und Schüler erhielten an diesem Abend das Zeugnis über die bestandene Fachschulreife (siehe Kasten).
Die Feier, zu der Eltern, Freunde und alle den Schülern wichtige Personen geladen waren, wurde hauptsächlich von den Schülern selbst gestaltet, die durch eine Powerpoint-Präsentation sowie musikalische Einlagen für einen festlichen Rahmen sorgten.
Den Auftakt zur Veranstaltung bildete die Rede des Schulleiters Robert Dambach, der die schulische Laufbahn der Absolventinnen und Absolventen mit dem Fußball verglich: „Heute stehen Sie im Finale und Ihr Spiel ist gewonnen“, so Dambach. Mit der Fachschulreife seien die Absolventen für alle „Spielarten“ des zukünftigen Berufslebens bestens gerüstet. Ihnen stehe die Welt offen, was sie daraus machten, liege in ihrer Hand. Dabei sollten die Schüler bereit sein, Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen: „Stellen Sie etwas auf die Beine, bringen Sie Bälle ins Rollen. Erhalten Sie sich eine Mischung aus Neugierde und Vorsicht, Individualismus und Gemeinschaftssinn, Flexibilität und Beharrungsvermögen, Humor und Ernst – von allem ein bisschen zur richtigen Zeit auf dem richtigen Spielfeld“, riet Dambach den Schülerinnen und Schülern. Er beglückwünschte die Absolventinnen und Absolventen zu ihrer Fachschulreife und wünschte Ihnen viel Erfolg für ihren weiteren Werdegang.
Dass die Schüler mit der Fachschulreife vor allem für das weitere Berufsleben gut gerüstet sind, liegt vor allem daran, dass diese Schulart fundiert auf Tätigkeiten in kaufmännischen Berufen vorbereitet. Besonders praxisorientiert sind dabei die Fächer Übungsfirma und Büropraxis, wobei die Schülerinnen und Schüler auch ein theoretisches Fundament durch das Fach Berufsfachliche Kompetenz erhalten. Allgemeine Fächer wie Deutsch, Englisch und Mathematik ergänzen das Spektrum der Berufsfachschule Wirtschaft.
Die meisten der Absolventinnen und Absolventen beginnen daher auch im Herbst eine Ausbildung, andere nutzen den Weg über das Kaufmännische Berufskolleg zur Fachhochschulreife oder über das Wirtschaftsgymnasium zur Allgemeinen Hochschulreife – Möglichkeiten, die der Abschluss der Fachschulreife ebenso bietet wie der ihm gleichgestellte Abschluss der Mittleren Reife der Realschule.
Bevor die Zeugnisse übergeben wurden, hielten sowohl Schüler als auch die Klassenlehrer Uwe Daub und Kyra Vollkenannt eine kurze Ansprache. Sie hoben hervor, dass die Klasse bemerkenswerte Leistungen erbracht habe. Dabei seien die Schülerinnen und Schüler im Verlauf der zwei Jahre zu einem Team zusammengewachsen – sowohl im Unterricht als auch auf Exkursionen wie zum Beispiel in die Millionenstadt Köln.
Mit der Übergabe der Zeugnisse zur Fachschulreife an die Absolventinnen und Absolventen endete der offizielle Teil der Veranstaltung. Gespräche zwischen Schülern, Eltern und Lehrern sowie netten, zum Teil persönlichen Geschenken an die Lehrer ließen den Abend ausklingen.

Folgende Schülerinnen und Schüler erhielten die Fachschulreife:

2018 KB WS2 250Sarah Albert, Elias Baus, Edda von Brandenstein, Denis Corovic, Elina Dehn, Mario-Luca Di Tullio, Nina Dosch, Johann Ehlbeck, Nicole Ertmann, Katharina Geier, Milena Hindo Göz, Mirco Häusler, Fabian Hefner, Andreas Heußlein, Julian Hummel, Michel Jouaux, Vikoria Köder, Vanessa Kolb, Natalie Lange, Seline Menius, Mariella Michel, Anna Müller, Jeanine Müller, Johanna Müller, Melanie Ringelmann, Chiara Rohde, Pascal Schad, Jan Schimpf, Tobias Schmidt, Timo Sendelbach, Nadine Vollrath

 

 

 

 

 

2018 KB WS2 G250Einen Preis erhielten:
Anna Müller (1,2), Mario-Luca Di Tullio (1,5), Mirco Häusler (1,7), Johanna Müller (1,7), Nadine Vollrath (1,7)

Ein Lob erhielten:
Elina Dehn (1,8), Nina Dosch (1,8), Jeanine Müller (1,9), Timo Sendelbach (1,9), Edda von Brandenstein (2,0), Michel Jouaux (2,0)

 

 

 

 

Das Ziel nicht aus den Augen verlieren (Abitur 2018)
Festliche Abschlussfeier des Wirtschaftsgymnasiums Tauberbischofsheim und Übergabe der Abiturzeugnisse sowie der Fachpreise

2018 Abiturienten 600

Tauberbischofsheim. Für 66 Abiturientinnen und Abiturienten des Wirtschaftsgymnasiums Tauberbischofsheim hieß es am Donnerstag, den 12. Juli, bei einer von den Schülern selbst gestalteten Feier von der Schule und ihren Lehrern Abschied zu nehmen. Die Festhalle war zu diesem Zweck besonders schön geschmückt und alle, die den Abiturienten wichtig waren, Eltern, Verwandte, Freunde waren geladen, um diesen besonderen Tag gemeinsam zu feiern. Locker und gewandt führten die Absolventen selbst durch das Programm, das vom Schulleiter Robert Dambach sowie den als Moderatoren fungierenden Abiturienten Anna Haberkorn und Jan Malki mit der Begrüßung der Gäste eröffnet wurde.
In seiner Rede bat der Schulleiter die Abiturienten zunächst, bevor sie in die Zukunft blickten, sich noch einmal an die Vergangenheit zu erinnern - an die drei Jahre Schulzeit auf dem Wirtschaftsgymnasium: „Ihr habt euch bei uns am Wirtschaftsgymnasium in den letzten drei Jahren um einen Gewinn an fachlichen Kompetenzen und an Wissen, um einen Gewinn an persönlichen Kompetenzen wie Durchhaltevermögen, Gewissenhaftigkeit und Zuverlässigkeit sowie um einen Gewinn an sozialen Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Freundlichkeit und Toleranz bemüht.“ Für den neuen Lebensabschnitt wünscht der Schulleiter den Abiturienten und Abiturientinnen, dass sie diesen Zuwachs an Kompetenzen noch ausbauen können, denn das sei ein großer Gewinn für die Gemeinschaft. Dazu zitiert Dambach den CNN Journalisten Anderson Cooper, der mahnt, dass man nicht glauben solle, dass der nächste Schritt der allerwichtigste ist. Man werde Pfade nehmen - so auch die Abiturienten und Abiturientinnen -, die im Endeffekt nirgendwohin führten. Man werde Dinge ausprobieren, nur um festzustellen, dass sie nicht funktionierten. Das sei allerdings nicht schlimm, denn genauso müsse es sein. „Wenn ihr herausfindet, was ihr nicht wollt, werdet ihr bald herausfinden, was ihr wollt“, so Coopers Schlussfolgerung. Man müsse, meint Dambach, wie der Apple Gründer Steve Jobs erkennen, was man liebe, sowohl im Job als auch im Privatleben. Man könne nur dann vollkommen zufrieden sein, wenn man seine Arbeit, die einen großen Teil des Lebens bestimmt, lieben würde. Dass sie diese „Sache“ finden, die sie lieben und gerne machen, dass sie Pfade, die ins Nirgendwo führen als Chance und nicht als Versagen empfinden, das erhofft sich Dambach für die Abiturienten und Abiturientinnen, denen er am Ende seiner Rede eine erfolgreiche Zukunft wünscht.
Auch Professor Dr. Wolfgang Reinhart, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag von Baden-Württemberg und selbst einst Absolvent des Wirtschaftsgymnasiums Tauberbischofsheim, war gekommen, um den Abiturienten und Abiturientinnen zu ihrem Abschluss zu gratulieren. In seiner Rede betonte er, keine Generation vorher habe solche Chancen und Möglichkeiten gehabt wie die heutige, auch wenn lebenslanges Lernen gefordert sei. Die Schüler erhielten aber mit ihrem Abitur eine gute, sichere Basis, um in Beruf oder Studium zu starten. Er hoffe aber auch, dass die Absolventen in Erwägung ziehen, nach der Ausbildung in die Heimat zurück zu kehren, um diese mit ihrem Wissen nach vorne zu bringen.

Der Rede Reinharts schlossen sich die Grußworte des Amtsleiters für Schulen und Bildung des Main- Tauber-Kreises, Dr. Heiko Schnell sowie die des stellvertretenden Bürgermeisters Bernd Mayer an.
Im Anschluss an die Grußworte, als Höhepunkt der Veranstaltung, erhielten die 66 Abiturienten und Abiturientinnen ihre Abiturzeugnisse durch den Schulleiter Robert Dambach sowie durch die Klassenlehrer Rainer Gräf, Nicole Stabrey-Blanke, Sandro Kurse und Albrecht Rudolf.
In diesem Zusammenhang überreichten auch die Fachlehrer die Preise für herausragende Leistungen der Schüler in den einzelnen Abiturfächern (siehe Kasten).
Einen Preis für sehr gute Gesamtleistungen erhielten zudem Anna Rodemers (1,1), Marian Hasl (1,1), Thea Wiltschek (1,2), Lukas Schwarz (1,3), Isabel Herdt (1,4), Lea Engel (1,5), Hannah Förster (1,5), Lea Braun (1,6), Nadja Bürgel (1,7), Nico Ditter (1,7), Christin Reutter (1,7) sowie Michell Withopf (1,7).
Insgesamt 9 Abiturientinnen und Abiturienten wurden darüber hinaus mit einem Lob bedacht. Dazu zählten Anna Haberkorn (1,8), Jakob Ille (1,8), Johanna Kuhn (1,8), Sven Leuschner (1,8), Dilara Öztürk (1,8), Lena Schmitt (1,9), Jan Lucas Sperlich (1,9), Emma Stier (1,9) sowie Sebastian Blatz (2,0).
Anna Rodemers und Marian Hasl werden zudem als Abschlussbeste für die Aufnahme in die renommierte Studienstiftung des Deutschen Volkes vorgeschlagen.

2018 ScheffelpreisNr1 300Mit der Rede des diesjährigen Scheffelpreisträgers Lukas Schwarz endete dann der offizielle Teil der Veranstaltung. Lukas Schwarz hob in seiner Rede die Wichtigkeit einer funktionierenden Gemeinschaft hervor. Dieses Gemeinschaftsgefühl, das sich in den drei Jahren am Wirtschaftsgymnasium Tauberbischofsheim entwickelte, habe maßgeblich zum Erfolg der Abiturienten und Abiturientinnen beigetragen: Von einer Klassengemeinschaft habe man zu einer klassenübergreifenden Stufengemeinschaft zusammengefunden, habe zusammen gelernt, sich zusammen gefreut und zusammen gekämpft. „Ohne diese Gemeinschaft würden wir heute hier gar nicht sitzen“, so Lukas Schwarz. Mit dem Zitat von Lessing, „der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt“ und der Aufforderung an seine Mitabiturienten, ihr Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, schloss Lukas Schwarz seine Rede.
Für ihren Einsatz in den vergangenen drei Jahren erhielten im Verlauf des weiteren Abends auch die Lehrerinnen und Lehrer von den Schülern neben Dank und Anerkennung nette, oft persönliche Geschenke.

Fachpreisträger:

Für besondere Leistungen in einem Abiturfach wurden Fachpreise an folgende Schüler verliehen:
Deutsch-, Scheffelpreis: Lukas Schwarz; Wirtschaft und Südwestmetall: Marian Hasl; Englisch: Anna Rodemers; Spanisch: Jan Lucas Sperlich sowie Emma Stier; Mathematik: Anna Rodemers; Geschichte mit Gemeinschaftskunde: Lena Schmitt sowie Lukas Schwarz; katholische Religionslehre u. Fachpreis des Erzbistums Freiburg: Thea Wiltschek; evangelische Religionslehre: Sophie Scheifele; Ethik: Anna Haberkorn; Biologie: Marian Hasl; Physik sowie Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft: Anna Rodemers; Informatik: Sven Leuschner, Wirtschaftsgeographie: Marian Hasl; Literatur: Anna Haberkorn; Psychologie: Dilara Öztürk; Privates Vermögensmanagement: Anna Rodemers; Finanzwirtschaftliche Studien: Johanna Kuhn sowie Anna Rodemers; Sport (weiblich): Sina Meixner; Sport (männlich): Marian Hasl.

Die Abiturienten des Wirtschaftsgymnasiums Tauberbischofsheim 2018:

Nathalie Arnold, Külsheim; Levin Bamberger, Lauda-Königshofen; Ines Barta, Külsheim; Simon Bauer, Werbach Wenkheim; Lukas Billek, Tauberbischofsheim Hochhausen; Sebastian Blatz, Königheim; Alessandra Braun, Grünsfeld; Lea Braun, Tauberbischofsheim; Tim Bübl, Tauberbischofsheim Hochhausen; Nadja Bürgel, Tauberbischofsheim; Moritz Daberger, Külsheim; Nico Ditter, Tauberbischofsheim Dittwar; Niklas Duda, Külsheim; Malik Dur, Tauberbischofsheim; Lea Engel, Lauda-Königshofen; Annabell Erlenbach, Altertheim; Marius Faulhaber, Tauberbischofsheim;
Nicolas Fischer, Tauberbischofsheim; Hannah Förster, Grünsfeld Kützbrunn; Jolanda Greß, Königheim; Timur Grimm, Tauberbischofsheim; Niklas Gubelius, Tauberbischofsheim; Ümran Gürbüz, Wertheim Reicholzheim; Anna Haberkorn, Königheim Gissigheim; Sebastian Hammrich, Königheim Gissigheim; Rebecca Hartmann, Tauberbischofsheim; Marian Hasl, Werbach Gamburg; Chantal Häusler, Tauberbischofsheim; Isabel Herdt, Werbach Werbachhausen; André Hoch, Tauberbischofsheim Dittigheim; Marvin Honsowitz, Lauda-Königshofen Gerlachsheim; Anna-Maria Hornberger, Lauda-Königshofen; Jakob Ille, Großrinderfeld; Julia Kim, Lauda-Königshofen;
Lukas Kraft, Großrinderfeld Schönfeld; Lisa-Marie Krohmer, Lauda-Königshofen; Johanna Kuhn, Tauberbischofsheim Impfingen; Sven Leuschner, Tauberbischofsheim; Nils Lotter, Tauberbischofsheim Dittwar; Jan Malki, Tauberbischofsheim; Marius Mayer, Tauberbischofsheim; Sina Meixner, Külsheim; Furkan Mert, Tauberbischofsheim; Simon Münster, Tauberbischofsheim Distelhausen; Lara Niedick, Ahorn Buch; Daniel Ott, Werbach Gamburg; Dilara Öztürk, Küsheim; Maximilian Redlich, Tauberbischofsheim Hochhausen; Marius Reuter, Tauberbischofsheim Dittigheim; Christin Reutter, Großrinderfeld; Anna Rodemers, Königheim Gissigheim; Sophie Scheifele, Königheim Gissigheim; Matthias Schipper, Grünsfeld Zimmern; Lena Schmitt, Grünsfeld Zimmern; Lisa Schultz, Tauberbischofsheim; Jessica Schulz, Wertheim Hofgarten; Lukas Schwarz, Külsheim; Jan Lucas Sperlich, Külsheim Uissigheim; Emma Stier, Tauberbischofsheim; Franka Stößer, Lauda-Königshofen; Annika Streib, Tauberbischofsheim Dienstadt; Eva Tatus, Lauda-Königshofen Beckstein; Vincent Weber, Lauda-Königshofen Marbach; Thea Wiltschek, Werbach; Michelle Withopf, Tauberbischofsheim; Nagihan Yalcin, Tauberbischofsheim

 

Fit für die Zukunft
Abschluss des Berufskollegs II der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim

Tauberbischofsheim. Freuen konnten sich 34 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs II der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim, denn sie bestanden nach einem Jahr intensiven Lernens und Vorbereitens ihre Abschlussprüfung und haben damit die Fachhochschulreife geschafft und ihre Schullaufbahn erfolgreich beendet. Kürzlich bekamen sie von ihren Klassenlehrern Caspar Wiechert und Christopher Dorbath ihr Zeugnis überreicht.
Ziel des Berufskollegs ist es, die Absolventinnen und Absolventen auf eine Berufsausbildung oder ein Studium vorzubereiten. Neben den allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch, Mathematik und Englisch werden im Berufskolleg II im Profil „Wirtschaft und Datenverarbeitung“ zusätzlich wirtschaftliches Wissen sowie Kenntnisse in der Datenverarbeitung vertieft. Sie absolvierten in den wirtschaftswissenschaftlichen Fächern die wesentlichen Berufsschulinhalte der kaufmännischen Ausbildungsberufe des Bürobereiches. Die Besonderheit des Berufskollegs II mit der Profilrichtung „Übungsfirma – Verzahnung mit dualen Ausbildungsberufen“ liegt darin, dass Schülerinnen und Schülern u.a. die gesamten Inhalte der Berufsschullehrpläne einer dreijährigen Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann/-kauffrau vermittelt bekommen. Des Weiteren lernen sie in einer Übungsfirma die anfallenden Tätigkeiten eines kaufmännischen Betriebs kennen, indem sie die Rollen von Mitarbeitern und Geschäftsleitung einnehmen und in diesem Bereich alle Prozesse allein oder im Team praktisch ausführen. Dadurch eröffnet dieses Profil den Absolventen eine Verbesserung ihrer Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz und legt ein solides Fundament, das die Chancen der Absolventen auf dem Arbeitsmarkt erhöht.

Im Einzelnen haben bestanden:

Cihad Aydemir, Dorfprozelten; Eva Ballweg, Külsheim; Peter-Anton Balthasar, Wertheim; Skally Esagholian, Wertheim; Moritz Falb, Tauberbischofsheim; Leonie Freundschig, Werbach; Max Garrecht, Wertheim; Celine Geier, Freudenberg; Claudia Gosner, Külsheim; Nina Heß, Külsheim; Lukas Hönninger, Tauberbischofsheim; Tobias Höpfl, Tauberbischofsheim; Melanie Jekeli, Wertheim; Kristina Jeßberger, Kreuzwertheim; Tom Cavit Kritz, Großrinderfeld; Nick Kronenberger, Werbach; Jana Mook, Wertheim; Anna-Lena Müller, Stadtprozelten; Stefan Ochs, Wertheim; Amelie Reiner, Wertheim; Sascha Röchner, Tauberbischofsheim; Jana Rusnicenko, Tauberbischofsheim; Philipp Sack, Tauberbischofsheim; Cettina Sambataro, Wertheim; Ronja Schneider, Külsheim; Emely Schweitzer, Wertheim; Laura Sinner, Tauberbischofsheim; Jennifer Suvorov, Dorfprozelten; Qendrim Thaqi, Kleinheubach; Robin Thoma, Großrinderfeld; Lukas Vollmer, Freudenberg; Martin Wagner, Großrinderfeld; Madeleine Zimmermann, Hardheim; Vincent Zwingmann, Werbach

Für besondere Leistungen erhält einen Preis und ein Lob:

Jennifer Suvorov (Preis 1,5); Nina Heß (Preis 1,6); Claudia Gosner (Preis 1,7)
Leonie Freundschig (Lob 1,9); Amelie Reiner (Lob 2,0); Martin Wagner (Lob 2,0);

2018 KF BKIIDV Wiechert 250 2018 BKIIUEFA Dorbath 250

 

Das Fundament ist gelegt
Abschluss des Berufskollegs I der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim

Tauberbischofsheim. Nach einem Jahr intensiver Vorbereitung konnten 43 Schülerinnen und Schüler ihre Ausbildung am Berufskolleg I Profil „Wirtschaft- und Datenverarbeitung“ sowie Berufskolleg I Profil „Übungsfirma“ der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim erfolgreich abschließen.
Aufbauend auf ihrem Mittleren Bildungsabschluss konnten sich die Absolventinnen und Absolventen des Berufskollegs I neben den allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch, Englisch und Mathematik auch wirtschaftliche Grundlagen aneignen. Der Schwerpunkt des Profils „Wirtschaft und Datenverarbeitung“ zielt auf vertiefte Kenntnisse im Bereich der kaufmännischen Verwaltung und Datenverarbeitung ab, die sie dann auch, neben den EDV-Fächern, bei praktischen Übungen in anderen Fächern einsetzen können.
Die Übungsfirma selbst ist an der Schule eingerichtet. Die Schülerinnen und Schüler können wie in einem echten Handelsunternehmen arbeiten, ihre Arbeit selbstständig organisieren und Verantwortung für ihr Tun übernehmen.
Mit ihrem erfolgreichen Abschluss des Berufskollegs I haben sie ein gutes Fundament für ihre Berufsausbildung gelegt. Zusätzlich steht ihnen mit einem guten Abschlusszeugnis auch der Eintritt in das Berufskolleg II offen, das sie mit der Fachhochschulreife abschließen und damit ein Studium an der Fachhochschule beginnen können.

Im Einzelnen haben bestanden:

2018 KB WKID 250Berufskolleg I Profil „Wirtschaft- und Datenverarbeitung“ (Klassenlehrer German Zipf)
Jannik Brand, Lauda-Königshofen; Melissa Chamoun, Tauberbischofsheim; Noah Clarks, Kirchheim; Elias Drawert, Tauberbischofsheim; Tobias Eckert, Lauda-Königshofen; Lisa Eisenhauer, Külsheim; Gleb Filin, Lauda-Königshofen; Patrick Geldt, Werbach; Celine Goldner, Tauberbischofsheim; Lukas Groß, Wittighausen; Yasin Güney, Lauda-Königshofen; Michaela Hocho, Tauberbischofsheim; Samuel Kern, Tauberbischofsheim; Lorenzo Klingert, Tauberbischofsheim; Jannik Kuhn, Tauberbischofsheim; Louis Mauder, Tauberbischofsheim; Selina Meder, Tauberbischofsheim; Aron Resas, Tauberbischofsheim; Marcel Schildger, Lauda-Königshofen; Daniel Schirach, Lauda-Königshofen; Jessie Schlachter, Külsheim; Lea Schneider, Külsheim; Zoé Schneider, Külsheim; Daniel Seifried, Wittighausen; Thomas Steinhauer, Lauda-Königshofen; Alina Wagner, Tauberbischofsheim; Florian Weber, Lauda-Königshofen

2018 KB WKIUE 250Berufskolleg I Profil „Übungsfirma“ (Klassenlehrerin Sonja Hamann)
Burcu Bican, Lauda-Königshofen; Carlos Böhrer; Külsheim; Leon Dörzbacher, Hardheim; Fatima Gökalp, Bad Mergentheim; Hüseyin Gökdogan, Lauda-Königshofen; André Günther, Großrinderfeld; Emelie Hemmerling, Wertheim; Diyar Kara, Grünsfeld; Hanna Knörzer, Königheim; Marius Lakatos, Tauberbischofsheim; Nelmina Sadikoski, Lauda-Königshofen; Pascal Sommerfeld, Königheim; Alina Specht, Tauberbischofsheim; Meric Tanriverdio, Lauda-Königshofen; Yalcin Uras, Tauberbischofsheim; Esma Yildirim, Lauda-Königshofen

Für besondere Leistungen erhielten einen Preis:
Lea Schneider (1,0); Zoé Schneider (1,0); Lisa Eisenhauer (1,2)

Für besondere Leistungen erhielten ein Lob:
Jannik Brand (2,0); Leon Dörzbacher (2,0); Gleb Filin (2,0); Hanna Knörzer (2,0); Marius Lakatos (2,0); Marcel Schildger (2,0); Jessie Schlachter (2,0)

 

 

Kaufmännische Schule Tauberbischofsheim auf dem Weg in die digitale Zukunft
Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs Smart-School

2018 Smarteschule 250Tauberbischofsheim. Um digitale Bildung an Schulen bundesweit zu fördern, hat der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) anlässlich des Digital-Gipfels in der Rhein-Neckar-Region den Wettbewerb Smart School gestartet. Gesucht wurden die besten Konzepte und Projekte zur Digitalisierung von Schule und Unterricht. An dem Wettbewerb konnten alle allgemein- und berufsbildenden Schulen in öffentlicher und privater Trägerschaft im ganzen Bundesgebiet teilnehmen. Insgesamt 16 Schulen haben eine Auszeichnung erhalten; zu den Gewinnern des Wettbewerbs zählte, mit ihrem schulartübergreifenden Konzept der sinnvollen Nutzung digitaler Medien in Unterricht und Ausbildung, auch die Kaufmännische Schule Tauberbischofsheim.
Schon 2014 erhielt die Schule den aim-Preis für das beste Medienkonzept einer beruflichen Schule in der Region Heilbronn-Franken. Digitale Medien und Inhalte werden schon seit längerem im Unterricht an der Kaufmännischen Schule TBB eingesetzt. Vor zwei Jahren entschied sich die Schule, Tablets in der Eingangsklasse des Wirtschaftsgymnasiums einzusetzen. Ein Jahr später folgte dann die Ausbildungsklasse der Bankkaufleute.
Mit ihren Ideen und Konzepten hat sich die Kaufmännische Schule auf den Weg in die digitale Zukunft gemacht und bietet damit den Schülerinnen und Schüler das beste Rüstzeug für die zukünftigen Anforderungen in Beruf und Studium.

 

 

Aktionen der SMV der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim

2018 Volleyball 250Tauberbischofsheim Auch in diesem Jahr war, wie schon viele Male zuvor, das Volleyballturnier ein Erlebnis, das die Schülerinnen und Schüler der gesamten Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim in der Sporthalle am Wört zusammen brachte. Eine Besonderheit im Rahmen des diesjährigen Turniers war die von der SMV organisierte Stammzellentypisierung, die der Deutschen Stammzellspenderdatei Rhein-Neckar zugute kam. Diese setzen sich schon seit Anfang der achtziger Jahre für die Knochenmark- und Blutstammzellspende ein. In diesem Zusammenhang ließen sich mehr als 50 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer in die Datenbank aufnehmen.
Im Volleyballturnier, das ebenfalls von der SMV organisiert und durchgeführt wurde, trafen zehn Mannschaften aufeinander. Sie boten im Laufe des Vormittags den Zuschauern eine erstklassige sportliche Darbietung. Um 8.00 Uhr startete das Turnier und die Teams kämpften um das Vorrücken in die nächste Runde. Für die nötige Stimmung in der Halle sorgten die Schüler mit Musik. Damit auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kam, organisierte die SMV den Verkauf von belegten Brötchen, selbst gebackenen Kuchen und verschiedenen Getränken. Als Sieger ging das Schülerteam „VC Quotentürken“ aus dem Turnier. Das Lehrerteam, das ebenfalls um ein Weiterrücken kämpfte, konnte den dritten Platz belegen.

 

 

 

Erfolgreicher Abschluss der Kaufmännischen Berufsschule Tauberbischofsheim

Tauberbischofsheim. Einen Grund zum Feiern hatten in diesem Jahr 79 Schülerinnen und Schüler der Kaufmännischen Berufsschule Tauberbischofsheim. Nach zwei bzw. drei Jahren dualer Ausbildung in Schule und Betrieb haben sie nun ihre theoretische Prüfung an der Schule bestanden und bekamen am letzten Donnerstag im Beisein der Ausbildungsbetriebe, der Eltern, der Vertreter des Schulträgers Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Herr Dezernent Jochen Müssig sowie Amtsleiter Dr. Heiko Schnell und der Lehrer in einer feierlichen Abschlussfeier ihr Zeugnis überreicht.
Studiendirektor Albrecht Rudolf, Abteilungsleiter der Berufsschule und stellvertretender Schulleiter der Kaufmännischen Schule, beglückwünschte die Absolventinnen und Absolventen zu ihrem Erfolg. Sie haben nun einen besonders herausragenden Lebensabschnitt erreicht und damit einen wahren Grund zum Feiern.
Auch Herr Dezernent Müssig lobte das Engagement und die Ausdauer der Auszubildenden und beglückwünschte sie zu ihrem „dualen Reifezeugnis“, das nicht nur fachliche Fähigkeiten und Kenntnisse, sondern auch moralische und soziale Werte bestätigt. Aufgrund der zur Zeit guten wirtschaftlichen Situation in den Unternehmen, können nun die jungen Menschen in eine „goldene Zeit“ starten. Des weiteren bedankte er sich bei Studiendirektor Albrecht Rudolf, der in diesem Jahr die letzte Abschlussfeier der Kaufmännischen Berufsschule leitete bevor er in den Ruhestand versetzt wird, für die gute Zusammenarbeit und hob besonders seinen stets zielstrebigen und tadellosen Einsatz für die Schule hervor.
Im Anschluss daran gratulierte Oberstudiendirektor Robert Dambach, Schulleiter der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim den Absolventinnen und Absolventen zum Bestehen ihrer Abschlussprüfung. In Anlehnung an die diesjährig stattfindende Fußballweltmeisterschaft verglich er die Leistung der Schülerinnen und Schüler mit denen einer Fußballmannschaft im Turnier. Allerdings betonte er, dass im Gegensatz zum WM-Turnier, alle Teilnehmer das „Finale“ erreichten, sprich die Prüfung bestanden haben und damit die Kompetenz erlangten, nun im Beruf erfolgreich durchzustarten. Ein besonderer Dank sollte jedoch auch an die Eltern, Ausbildungsleiter und Ausbilder sowie Lehrer gehen, ohne deren Hilfe der Erfolg nicht eingetreten wäre.
Stellvertretend für alle Schülerinnen und Schüler ergriffen Jamie Bulla und Kerim Yildirim das Wort und bedankten sich bei allen, die sie während ihrer Ausbildung unterstützten und appellierten an alle Auszubildenden, dass der Abschluss ihrer Berufsausbildung jedoch nicht mit einem Ende des Lernens gleichzusetzen ist.
Im Anschluss daran überreichten die jeweiligen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer die Zeugnisse sowie Lob und Preise für besonders herausragende Leistungen.
Besonders hervorzuheben ist, dass in diesem Schuljahr insgesamt 21 Preise sowie 13 Belobigungen für besonders herausragenden Leistungen vergeben wurden.

2018KBS Preistraeger 250

 

 

 

Klasse: 2 BK 2 S (Bankkauffrau/-mann)
Klassenlehrer: Christian Lauer

Julia Berberich, Tauberbischofsheim, Volksbank Main-Tauber; Adrian Knab, Lauda-Königshofen, Sparkasse Tauberfranken (Lob 2,0); Sarah Kuhn, Tauberbischofsheim, Sparkasse Tauberfranken (Lob 2,0); Jennifer Künzig, Lauda-Königshofen, Volksbank Main-Tauber (Preis 1,5); Vera-Marie Neidlein, Creglingen, Sparkasse Tauberfranken; Sebastian Strauß, Wertheim, Sparkasse Tauberfranken (Preis 1,4); Kerim Yildirim, Tauberbischofsheim, Sparkasse Tauberfranken

Klasse: 2 BM 1 (Kauffrau/-mann für Büromanagement)
Klassenlehrer: Sonja Lesch

Sandra Tempelton, Werbach, Stadtverwaltung TBB

Klasse: 2 LA 1 (Fachlagerist/-in)
Klassenlehrer: Christopher Dorbath

Alexander Blinder, Tauberbischofsheim, Kolping Bildungswerk e.V./Sport Saller e.K.; Razvan Radoveanu, Werbach, Aqua Trend Handel GmbH Gamburg

Klasse: 2 ÖV 1 Y (Verwaltungsfachangestellte)
Klassenlehrer: Franz Kuhngamberger

Rebecca Diehm, Wertheim, Landratsamt Main-Tauber-Kreis; Katharina Gabel, Ahorn, Landratsamt Main-Tauber-Kreis (Lob 1,9); Sina Heinemann, Lauda-Königshofen, Stadt Lauda-Königshofen (Preis 1,5); Gloria Hergenhan, Wertheim, Stadt Wertheim (Lob 2,0); Pauline Herrmann, Wertheim, Stadt Wertheim (Preis 1,4); Iara Jungwirth, Creglingen, Stadt Creglingen (Preis 1,1); Karina Justus, Wertheim, Ev. Verwaltungszweckverband TBB (Preis 1,7); Ronja Kilian, Külsheim, Gemeinde Ahorn; Katharina Krebs, Altenbuch, Stadt Wertheim (Preis 1,7); Sina Markert, Lauda-Königshofen, Landratsamt Main-Tauber-Kreis; Stefanie Mohr, Lauda-Königshofen, Stadt Lauda Königshofen (Preis 1,3); Kathrin Rack, Tauberbischofsheim, Landratsamt Main-Tauber-Kreis (Preis 1,7); Laura Schäfer, Faulbach, Stadt Wertheim; Leonie Sturm, Weikersheim, Stadt Weikersheim; Adrian Teufel, Boxberg, Stadt Boxberg

Klasse: 2 VK 1 (Verkäufer/-in)
Klassenlehrer: Zvonko Pandzic

Tatjana Kuzmenko, Tauberbischofsheim, Norma Lebensmittelfilialbetrieb; Lisa Löptin, Lauda-Königshofen, EDEKA Aktiv Markt Tischer Lauda; Isabell Morello, Hardheim, Dürr Handels OHG TBB; Lena Nowak, Tauberbischofsheim, Dürr Handels OHG TBB; Saranda Sefaj, Lauda-Königshofen, EDEKA Aktiv Markt Tischer Lauda

Klasse: 3 BK 1 (Bankkauffrau/-mann)
Klassenlehrer: Scarlett Fünkner

Nico Bartel, Lauda-Königshofen, Sparkasse Tauberfranken (Preis 1,7); Jamie Bulla, Lauda-Königshofen, Sparkasse Tauberfranken (Preis 1,5); Regina Förster, Röttingen, Volksbank Vorbach-Tauber eG (Preis 1,4); Paula Hofmann, Wertheim, Sparkasse Tauberfranken; Alexander Hogenmüller, Creglingen, Sparkasse Tauberfranken; Max Hörtreiter, Wertheim, Volksbank Main-Tauber eG (Preis 1,1); Eugen Hübner, Tauberbischofsheim, Volksbank Main-Tauber eG (Lob 2,0); Anastasia Kiefel, Wertheim, Volksbank Main-Tauber eG; Isabella Manolillo, Creglingen, Sparkasse Tauberfranken; Theresa Schülke, Niederstetten, Volksbank Vorbach-Tauber eG (Preis 1,4); Marie Theis, Wertheim, Sparkasse Tauberfranken; Sabrina Zeller, Bad Mergentheim, Volksbank Main-Tauber eG

Klasse: 3 KE 1 (Kauffrau/-mann im Einzelhandel)
Klassenlehrer: Ute Ebeling

Kristina Boger, Lauda-Königshofen, Aldi Süd GmbH & Co. KG; Andrea Gevcen, Tauberbischofsheim, Takko Holding GmbH Telgte (Lob 2,0); Evelyn Markus, Wertheim, Dürr Handels KG TBB; Philippe Nagel, Wertheim, Tommy Hilfiger Wertheim; Maria Root, Wertheim, Müller Ltd. & Co. KG TBB; Marion Röthlein, Königheim, Penny-Markt GmbH Wiesloch

Klasse: 3 KI 1 (Industriekauffrau/-mann)
Klassenlehrer: Judith Fessner

Linus Adelmann, Külsheim, VS Spezialmöbelfabriken TBB; Marco Berberich, Külsheim, Distelhäuser Brauerei; Tabea Göhricke, Werbach, VS Spezialmöbelfabriken TBB (Lob 2,0); Kevin Kraft, Grünsfeld, hs-Umformtechnik GmbH Grünsfeld (Preis 1,7); Aaron Krug, Werbach, Hofmann Naturstein Werbach (Lob 2,0); Lukas Sack, Lauda-Königshofen, Distelhäuser Brauerei (Preis 1,5)

Klasse: 3 BM 1 (Kauffrau/-mann für Büromanagement)
Klassenlehrer: Sonja Lesch

Romina Bader, Tauberbischofsheim, bbg Lauda/Landratsamt Main-Tauber-Kreis (Lob 2,0); Anja Bernsdorf, Lauda-Königshofen, Kolping Bildungswerk e.V. TBB (Preis 1,7); Vivienne Binder, Igersheim, temPERSO Bad Mergentheim; Lena Brennfleck, Großrinderfeld, Eckert & Heckelsmüller Gaubüttelbrunn; Nicole Czekalla, Tauberbischofsheim, Stadt TBB (Lob 2,0); Marc-Philipp Ditsch, Tauberbischofsheim, bbg mbh Lada/SSI Schäfer Noell GmbH Giebelstadt; Florian Engert, Lauda-Königshofen, Christoph Dürr GmbH Lauda; Kristina Kik, Tauberbischofsheim, Brandel-Bau GmbH TBB; Lena Michelfeit, Kreuzwertheim, temPERSO Rummel & Glass GmbH Wertheim (Preis 1,4); Daniela Schmidt, Werbach, DRK Bad Mergentheim (Preis 1,7); Katharina Tremmel, Ravenstein, Haus Sonnenberg Igersheim; Natascha Uwira, Külsheim, Kolping Bildungswerk e.V. TBB/noba Normteile Edelfingen (Preis 1,7)

Klasse: 3 LO 1 (Fachkraft für Lagerlogistik)
Klassenlehrer: Frank Stephan

Annika Arnold, Neubrunn, Vaccubrand GmbH & Co. KG Wertheim (Preis 1,6); Vadim Bauer, Wertheim, Erwin Hymer World GmbH Wertheim; Csaba Berki, Tauberbischofsheim, OCTO Actuators GmbH Grünsfeld; Jakob Diehm, Schollbrunn, Schuller GmbH Wertheim; Robin Geiger, Grünsfeld, Michael Weinig AG TBB (Lob 1,8); Rico Hunger, Tauberbischofsheim, VS Möbel GmbH TBB; Burak Ipek, Freudenberg, Ersa GmbH Wertheim; Domenik Lindner, Freudenberg, TFA Dostmann GmbH & Co. KG Reicholzheim; Marvin May, Külsheim, GRAMMER Interior Conponents GmbH Hardheim; Björn Stefen Motzkau, Tauberbischofsheim, Distelhäuser Brauerei; Johannes Roos, Bischbrunn, König & Meyer GmbH & Co. KG Wertheim; Johannes Schiller, Hardheim, VS Möbel GmbH TBB (Lob 1,9); Falk Wachholtz, Triefenstein, Erwin Hymer World GmbH Wertheim; Julian Weis, Schollbrunn, Vaccuubrand GmbH & Co. KG Wertheim

Winterprüflinge 2017:

Verkäuferin: Lisa Siegmeth, Tauberbischofsheim, Norma Lebensmittelfilialbetrieb

(Bildunterschrift: Preisträger mit ihren Klassenlehrern)
Im Einzelnen haben erhalten:
Preis:
Max Hörtreiter (1,1); Iara Jungwirth (1,1); Stefanie Mohr (1,3); Regina Förster (1,4); Paulina Hermann (1,4); Lena Michelfeit (1,4); Theresa Schülke (1,4); Sebastian Strauß (1,4); Jamie Bulla (1,5); Sina Heinemann (1,5); Jennifer Künzig (1,5); Lukas Sack (1,5); Annika Arnold (1,6); Nico Bartel (1,7); Anja Bernsdorf (1,7); Karina Justus (1,7); Kevin Kraft (1,7); Katharina Krebs (1,7); Kathrin Rack (1,7); Daniela Schmidt (1,7); Natascha Uwira (1,7)

Lob:
Robin Geiger (1,8); Katharina Gabel (1,9); Johannes Schiller (1,9); Romina Bader (2,0); Nicole Czekalla (2,0); Andrea Gevcen (2,0); Tabea Göhricke (2,0); Gloria Hergenhan (2,0); Eugen Hübner (2,0); Adrian Knab (2,0); Aaron Krug (2,0); Sarah Kuhn (2,0);

WG 11/1 unternahm Exkursion zur Firma Braun in Walldürn

Um die Prozesse eines Unternehmens näher kennenzulernen, organisierten wir, Marvin Forst und Daniel Kreismann im Rahmen einer GFS, für unsere Klasse WG 11/1, Anfang April eine Exkursion nach Walldürn zur Firma Braun. Nach der Begrüßung und einem kleinen Frühstück, wurde wir von Rainer Forst, dem Abteilungsleiter für Sicherheit und Ausbildung im Unternehmen, mit einer Präsentation über das Unternehmen informiert. Anschließend fand eine zweistündige Führung in zwei Gruppen durch das gesamte Werk statt. Dabei wurden uns die einzelnen Produktionsschritte, die bei der Herstellung eines Rasierapparates anfallen, gezeigt und erklärt. Ebenso interessierten uns natürlich auch die vielen Möglichkeiten der Ausbildung, die die Firma Braun anbietet – aber auch die Karrierechancen auch auf internationaler Ebene. Für uns war es eine informative und interessante Exkursion.
Daniel Kreismann und Marvin Forst (Schüler der WG 11/1)

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Studienbotschafter zu Besuch an der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim

Tauberbischofsheim. Am Montag vorletzter Woche besuchten Studienbotschafter verschiedener Universitäten und Fachrichtungen die Kaufmännische Schule Tauberbischofsheim. Sie gaben den angehenden Abiturienten einen Einblick in die Welt des Studiums. Insgesamt 170 Schüler der verschiedenen gymnasialen Oberstufen in Tauberbischofsheim nahmen an dieser Veranstaltung teil, darunter das Wirtschaftsgymnasium, das Technische Gymnasium sowie das Matthias-Grünewald Gymnasium.
Nach der Begrüßung durch den Schulleiter der Kaufmännischen Schule, Robert Dambach, stellten die Studienbotschafter verschiedene Fachbereiche vor und berichteten auch über ihren persönlichen Werdegang. So erfuhren die Abiturienten u.a. etwas über das Studium der Fachrichtungen Maschinenbau, Luft- und Raumfahrttechnik, Wirtschaftsrecht sowie Fahrzeug- und Motorentechnik. Ebenso stellten Studienbotschafter der Universität Würzburg die Studiengänge Games Engineering, Geographie, Philosophie und Lehramt vor. Auch Vertreter der Dualen Hochschule Mosbach und der Hochschule Heilbronn sowie der Polizei Heilbronn nahmen an der Veranstaltung teil und gaben einen Einblick in ihre Arbeit.
„Wie finde ich mein Studienfach?“, „Wie bekomme ich einen Studienplatz?“ oder „Wie finanziere ich mein Studium?“, auf diese Fragen gaben die Vortragenden im Laufe des Nachmittags Antwort.
Im Anschluss daran hatten die Abiturienten zudem noch die Möglichkeit, in persönlichen Gesprächen mit Studenten und Vertretern der Hochschulen detaillierte Informationen zum angestrebten Studienfach zu erhalten.
Von den Schülern wurde die Veranstaltung als gute Möglichkeit gesehen, einen Einblick in die Welt des Studiums zu erhalten – direkt von Studenten, die offen berichteten.

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Kaufmännische Schule Tauberbischofsheim als Vorreiter bei der Digitalisierung

Kaufmännische Schule ist Pilotschule für den Test der digitalen Bildungsplattform „ella@bw“


Tauberbischofsheim. Der Ausbau von Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft ist das Gebot der Stunde und nun auch endlich an den Schulen des Landes angekommen: Mit Beginn des zweiten Schulhalbjahres startet landesweit an 100 ausgewählten Schulen die Testphase der digitalen Bildungsplattform „ella@bw“. Die Kaufmännische Schule Tauberbischofsheim ist eine dieser 100 Schulen und testet die Plattform im Rahmen einer strukturierten Auswertung intensiv, um möglichen Nachbesserungsbedarf zu identifizieren. Im Schuljahr 2019/20 soll diese Plattform dann allen Schulen in Baden-Württemberg zur Verfügung stehen.
„ella@bw“ ist die Abkürzung für „elektronische Lehr- und Lernassistenz“ und dient dazu, dass Schulen im Land Baden-Württemberg digitale Medien im Lehr- und Lernprozess rechtssicher und komfortabel nutzen können.
In einem ersten Schritt werden Basisdienste zur Kommunikation und Kooperation für Lehrerinnen und Lehrer sowie für Schülerinnen und Schüler eingerichtet. Neben einer Mail- und Kalenderfunktion zählen hierzu ein sicherer Cloudspeicher, ein Online-Office-Paket sowie eine Videokonferenzfunktion. Auch das bereits bekannte Lernmanagementsystem Moodle ist in die Plattform integriert und wurde sogar erweitert.
Ziel der Einführung von „ella@bw“ ist es, mehr Sicherheit im Umgang mit Daten im schulischen Umfeld zu erreichen – mit Servern, die sich in Baden-Württemberg befinden und einer modernen 2-Faktor-Authentifizierung wird ein Zugriff Unbefugter auf die Daten verhindert. Das Sicherheitskonzept basiert auf deutschen und europäischen Sicherheitsstandards und entspricht zudem den Vorgaben des baden-württembergischen Datenschutzrechts.
Schüler und Lehrkräfte der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim sind nun gespannt, wie sich diese neue Plattform in den Schulalltag integrieren lässt. Dass Kolleginnen und Kollegen aber auch Schüler und Schülerinnen nun die Möglichkeit haben, innerhalb der Schule zu kommunizieren und digital zusammenzuarbeiten, aber auch über die Schule hinaus sich mit anderen Schulen auszutauschen, eröffnet neue Möglichkeiten, die es zu nutzen gilt!

 

Ein Tag zur Lehrergesundheit
AOK im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements zu Gast an der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim

Unentgeltlich stellten Mitarbeiter der AOK am letzten Donnerstag moderne Geräte sowie Know-how im Rahmen des Lehrergesundheitstags der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim zur Verfügung. Dabei hatten die Lehrer die Möglichkeit, ihren persönlichen Gesundheitszustand herauszufinden. Bei einer Herz- und Stressmessung durch einen Cardioscan erhielten die Lehrer nicht nur Einblick, wie hoch ihr individueller Stress-Index ist, sondern auch Trainingsempfehlungen, erläutert von AOK-Sportfachkräften. Darüber hinaus umfasste der Gesundheitscheck eine Blutdruck- und Körperfettmessung und bot den Lehrern an den Aktionsständen „Beweglichkeit“ und „mobee fit“ an, ihre eigene Beweglichkeit zu testen und dadurch eventuellen Einschränkungen entgegen zu wirken. Ausstellungen zu den Themen „Zucker“ und „Fett“ komplettierten das Programm des Gesundheitstages.

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Adventsstand der Büromanagementklasse auf dem Schönfelder Weihnachtsmarkt

Büromanagementklasse im dritten Ausbildungsjahr organisierte im Rahmen des Faches „Projektmanagement“ einen Verkaufsstand auf dem Schönfelder Weihnachtsmarkt
Dass der Beruf „Büromanagement“ nicht nur das Tippen von Briefen und Sortieren von Post in einem Büro, also ausführende Tätigkeiten, umfasst, sagt der Name bereits: Die Aufgaben, die in einem Büro anfallen, müssen organisiert, „gemanaget“ werden. Gelegenheit, dieses Organisieren von Projekten in der Praxis auszuprobieren, erhielt die Klasse 3BM der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim am vergangenen Wochenende auf dem Schönfelder Weihnachtsmarkt: Von der Bewerbung um einen Stand über die Herstellung der Produkte bis hin zu deren Verkauf plante die Klasse ihr Projekt eigenständig. Sowohl während des Unterrichts als auch in ihrer Freizeit arbeiteten die Schüler am Gelingen ihres Projekts und wurden durch den hohen Zuspruch, den ihre Produkte auf dem Weihnachtsmarkt fanden, belohnt. Dabei hatten sich die Schülerinnen und Schüler viel vorgenommen und verkauften neben selbstgebackenen Weihnachtsplätzchen auch kleine Weihnachtsgeschenke. Unterstützt wurden die Schülerinnen und Schüler bei der Durchführung ihres Projekts von ihrer Klassenlehrerin Sonja Lesch aber auch von ortsansässigen Firmen, die Materialspenden beisteuerten.

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Kompetenztage am Wirtschaftsgymnasium Tauberbischofsheim

Tauberbischofsheim. Ob die Präsentationsprüfung, Präsentationen im Seminarkurs oder einer GFS. Schülerinnen und Schüler müssen zeigen, ob sie in der Lage sind, ein aus dem Lehrplan des Prüfungsfaches selbst gewähltes Thema problemorientiert und schlüssig zu präsentieren und ihr Fachwissen in einem Gespräch unter Beweis zu stellen. Damit sie für diese Aufgabe gewappnet sind, fanden am 10. Und 11. Oktober für die Eingangsklassen am Wirtschaftsgymnasium Tauberbischofsheim sogenannte Kompetenztage statt um all die Anforderungen, die eine gute Präsentation den Schülern abverlangt, einzuüben. So entstanden – ausgearbeitet von einem Lehrerteam – drei verschiedene Module, die jeweils einen Themenbereich für den gelungenen Vortrag beinhalten. In Gruppen durchliefen die Schülerinnen und Schüler drei Module und hatten am Ende des ersten Tages etwas über Rhetorik erfahren, konnten ein Thema „von der Idee zur Gliederung“ ausarbeiten und beim Modul „Visualisierung“ Präsentationstechniken und –möglichkeiten einüben. Am zweiten Tag des Kompetenztrainings wurde den Schülern dann die Aufgabe gestellt, eine kurze Präsentation zu einem am vorherigen Tag gewählten Thema auszuarbeiten und dem Schülerpublikum vorzustellen. Kreativität und Fachwissen sollten unter Zeitdruck zu einer ansprechenden Darstellung verbunden werden. Jeder musste präsentieren und erhielt von den Mitschülern einer Kleingruppe ein Feedback, bei welchem sowohl Stärken als auch Schwächen des Vortrages aufgegriffen und besprochen wurden. So bekamen alle eine direkte Rückmeldung und konnten sich Aspekte herausgreifen, an denen sie für die nächste Präsentation noch arbeiten wollen. In Gesprächen, die nach der Durchführung der Kompetenztage stattfanden, stellte sich heraus, dass die Veranstaltung im Großen und Ganzen als Bereicherung empfunden wurde.

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